"Ungewöhnlichste Zivilisationskante der Welt" (Die WELT)

Nach ihrer Eröffnung im Jahr 2004 erhielten die IBA-Terrassen den Brandenburgischen Architekturpreis und viel Aufmerksamkeit in der Fachwelt und Bevölkerung gleichermaßen.

Die großen Architekturzeitschriften berichteten über das kühne Bauwerk an der Tagebaukante und die Tageszeitung Die Welt nannte sie »ungewöhnlichste Zivilisationskante der Welt«.

 
 

Sehr schnell etablierten sich die IBA-Terrassen nicht nur als Besucher- und Informationszentrum, sondern auch als Veranstaltungsort für Vereine, Firmen, Verbände und Familien.

Hier finden Fachkongresse und Tagungen von Bundes- und Landesbehörden, regionalen und überregionalen Firmen ebenso statt wie Kulturveranstaltungen und private Feiern.

Ein Jahr nach ihrer Eröffnung wurde an den IBA-Terrassen die Seebrücke eingeweiht: Auf Initiative des Großräschener Bürgermeisters Thomas Zenker wurde für diese Seebrücke der letzte Absetzer (ein Bergbaugerät) aus der Grube Meuro umgenutzt und ragt nun noch wenige Jahre in die trockene Grube, bis der See im Jahr 2015 fertig geflutet ist. Solange stellt die Seebrücke ein starkes Symbol für den Strukturwandel dar – eine Brücke in die Zukunft.

Seit 2007 sind die IBA-Terrassen Mitglied in der "ENERGIE-Route Lausitzer Industriekultur", die insgesamt 10 Industrieattraktionen der Lausitz, die von der reichen industriellen Vergangenheit der Region zeugen, aber auch für gegenwärtige moderne Entwicklungen stehen, miteinander vernetzt.